Die Bedeutung von LTE wächst immer weiter

Der Stellenwert des mobilen Internets wächst heutzutage stetig an. Auch unterwegs surfen zu können ist für mehr und mehr Anwender notwendig. Mit Laptop oder Smartphone unterwegs online sein zu können wird nicht nur stets beliebter, sondern mittlerweile auch bezahlbar. Der bisherige mobile Internetstandard UMTS konnte die immer größer werdenden Datenaufkommen nicht mehr bewältigen. Es war somit nur eine Frage der Zeit, bis das mobile Internet der vierten Generation aus der Taufe gehoben wurde. Mit LTE sind Downloadraten von bis zu 100 MBit/s in naher Zukunft möglich. Neben einer enormen Leistungsfähigkeit kann LTE zahlreiche weitere Vorteile gegenüber dem Internet der dritten Generation für sich beanspruchen. Aus diesem Grund wird LTE heutzutage auch gerne als mobiles VDSL bezeichnet. Letzteres stellt die Nachfolgetechnologie von DSL dar und kann ebenfalls durch Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s überzeugen.

Neuer LTE Tarif von O2

Neben einem speziellen LTE-Business-Tarif, der sich vor allem an Unternehmen in ländlichen Regionen richtet, bietet der Mobilfunkkonzern O2 auch für private Haushalte im Oktober attraktive Tarife rund um das mobile Internet der vierten Generation, LTE, an. Ab Anfang Oktober können Neukunden von O2 das mobile schnelle Internet für weniger als 15 Euro monatlich erhalten. Bei einer Fortführung des Vertrags erhöht sich der monatliche Preis auf knapp 40 Euro monatlich. Dieses spezielle Angebot ist bis Ende des Jahres 2011 für Kunden verfügbar. Mit der neuen Mobilfunktechnik LTE können vor allem ländliche Gebiete mit schnellem Internet versorgt werden, in denen stabile Internetzugänge bisher eher Mangelware waren.

Gleichzeitig mit dem Preis wird auch die Mindestvertragslaufzeit vom Mobilfunkbetreiber reduziert. Ab dem 5. Oktober beträgt diese nur noch zwölf Monate. Ein vierwöchiger Testzeitraum, in dem es dem Kunden möglich ist, den Vertrag zu jedem Zeitpunkt zu kündigen, macht den Tarif vor allem für LTE-Einsteiger interessant. Somit kann sich jeder Kunde von der hohen Bandbreite überzeugen, die für LTE charakteristisch ist. Eine längerfristige Verpflichtung geht der Kunde nicht ein, wenn er sich für den vierwöchigen Testzeitraum entscheidet. Bei O2 LTE für zuhause handelt es sich um eine Daten-Flatrate, mit der Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s möglich sind.

O2 bietet LTE Business Tarif an

Der Mobilfunkbetreiber O2 erweitert sein Angebotsspektrum im Bereich LTE weiter. Wie von O2 bekanntgegeben wurde, wird ab sofort ein spezieller LTE-Business-Tarif speziell für Geschäftskunden verfügbar sein. Der Vertrieb dieses Tarifs wird Anfang Oktober beginnen. Von diesem Tarif sollen vor allem Unternehmen profitieren, die sich in Regionen ohne DSL-Anschluss befinden. Gemäß einer Auflage der Bundesnetzagentur mussten die Mobilfunk- und Telefondienstleister hierzulande primär ländliche Gebiete mit LTE versorgen, die bisher über keinen Zugang zu einer schnellen Internetleitung verfügen konnten. Insbesondere für Unternehmen, die sich in entsprechenden Regionen in Deutschland befinden, dürfte der neue Tarif von O2 sehr interessant sein.

Der Tarif, der die Bezeichnung „O2 Business LTE“ trägt, unterscheidet sich nur gering von den Angeboten für Privatkunden. Das Freivolumen pro Monat beinhaltet beispielsweise 2 GB mehr. Somit ist es Geschäftskunden möglich, anstatt nur auf 10 GB auf 12 GB zurückzugreifen, ehe die Downloadrate auf die übliche UMTS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Der monatliche Preis für diesen Tarif beträgt 35 Euro netto. Einmalige Zusatzkosten fallen für den speziellen LTE Router in Höhe von knapp 42 Euro netto an. Zum aktuellen Zeitpunkt offeriert O2 Geschäftskunden einen preislichen Vorteil von 50 Prozent auf die monatliche Grundgebühr. Weitere Informationen und eine Bestellung sind auf der Webseite des Telefondienstleisters erhältlich.

In Rheinland-Pfalz ist das LTE Ausbauziel fast erreicht

Mit Rheinland-Pfalz konnte ein weiteres Bundesland vermelden, dass der Ausbau des LTE Netzes in einer ländlichen Region so weit vorangeschritten ist, dass die Auflage der Bundesnetzagentur erfüllt werden konnte. Wie von Staatssekretär Martin Stadelmaier bekanntgegeben wurde, haben die drei Mobilfunkbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und O2 Germany den Ausbau von LTE in den ländlichen Regionen im Bundesland Rheinland-Pfalz fast vollständig abgeschlossen. Zudem äußerte sich der Staatssekretär sehr zuversichtlich, dass die restlichen weißen Flecken in den ländlichen Regionen des Bundeslandes bereits bald mit dem mobilen Internet der vierten Generation versorgt werden können. Dies dürfte für Freude bei Haushalten in Rheinland-Pfalz sorgen, die bisher weder über DSL noch LTE verfügen konnten.

Auch in weiteren Bundesländern in Deutschland ist ein Ende des LTE Ausbaus in strukturschwachen Regionen absehbar. Dies betrifft beispielsweise das Saarland oder Nordrhein-Westfalen. Können die verschiedenen Mobilfunkbetreiber das hohe Tempo beibehalten, steht einem flächendeckenden Ausbau von LTE in den zahlreichen Ballungsgebieten und Großstädten in Deutschland nichts mehr im Wege. Somit können sich auch Bewohner von Hamburg, München oder Berlin über eine flächendeckende Verbreitung des LTE Netzes freuen. Mit der Nutzung des LTE Netzes sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s möglich. LTE ist damit deutlich schneller als die Vorgängertechnologie UMTS.

Volumenbegrenzung bei LTE

Die Internationale Funkausstellung in Berlin ist kürzlich zu Ende gegangen. Jeder Besucher, der einen Blick auf den vergleichsweise pompösen Messestand der Deutschen Telekom im Rahmen der IFA geworfen hat, wurde sicherlich vom Eindruck beschlichen, man befände sich in einem großen Wohnzimmer ganz in Beige und Rosa. Jedoch sollte dieser Eindruck nicht die Tatsache verdecken, dass hier die derzeit modernste Technologie im Bereich des mobilen Internets vermarktet wird. Die Rede ist vom mobilen Internet der vierten Generation, LTE. Dieses zeichnet sich durch besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeiten aus, welche schnelles Surfen im Internet auch von unterwegs aus möglich machen. Die Geschwindigkeiten von LTE liegen bei bis zu 100 Mbit/s und damit deutlich über denen des LTE-Vorgängers, UMTS.

Wie aus einem Gespräch mit dem Telekom-Sprecher Niels Hafenrichter im Rahmen der IFA hervorgegangen ist, seien für die meisten Nutzer des mobilen Internets insbesondere Konditionen und Tarife von großem Interesse. Natürlich interessieren die Anwender auch die Funktionalität der neuesten Spiele und Applikationen sowie die jeweiligen Endgeräte.
Wirft man einen Blick auf die angegebenen Downloadraten, welche im Rahmen von LTE durch die Deutsche Telekom angeboten werden, mögen dem Anwender schnell Begriffe wie Drosselung oder Volumenbegrenzung in den Kopf kommen. Auf diesen Kritikpunkt antwortet die Telekom mit dem Begriff Fairness. Insbesondere wenn in verschiedenen Gebieten ein Medium geteilt werden müsse, sollten alle Anwender die Möglichkeit dazu haben, das jeweilige Angebot nutzen zu können. Auf lange Sicht sei aus Sicht der Deutschen Telekom eine Volumenbegrenzung im Rahmen von LTE somit unumgänglich.

Vodafone setzt auf LTE 4G

Nachdem der Ausbau der sogenannten weißen Flecken in Deutschland zügig vorangeht, plant das Unternehmen Vodafone einen flächendeckenden Ausbau des LTE-Netzes in Düsseldorf. LTE 4G meint die vierte Generation des mobilen Internets, die sich durch besonders schnelle Datenübertragungsraten auszeichnen kann. Gemäß einer Auflage durch die Bundesnetzagentur mussten die verschiedenen Telefondienstleister in Deutschland zunächst strukturschwache Regionen hierzulande mit LTE 4G versorgen, die bisher über keine schnelle Internetanbindung verfügt haben. Dies betraf vorwiegend ländliche Regionen sowie Regionen in Ostdeutschland.

Jedoch dementierte der Mobilfunkanbieter Vodafone, dass man sich von Angeboten rund um Festnetz und DSL distanzieren wolle. Die LTE-Technik soll jedoch mehr und mehr im Fokus des Unternehmens stehen, wie Verantwortliche von Vodafone jüngst bekanntgaben.

Nach wie vor gibt es seitens Vodafone jedoch keine konkreten Angaben rund um die verschiedenen Tarifmodelle in den Städten hierzulande. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sich diese grundsätzlich an den bereits verfügbaren DSL-Ersatzangeboten orientieren werden. Die Übertragungsgeschwindigkeiten werden deutlich schneller ausfallen. Verschiedene Testläufe haben gezeigt, dass mit der Nutzung von LTE 4G Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich sind. In der Praxis jedoch wird eine Geschwindigkeit von 50Mbit/s derzeit die Obergrenze bilden.

Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentierte der Mobilfunkanbieter Vodafone mit dem K-5005 einen neuen Surfstick, der für die Nutzung vom Internet der vierten Generation notwendig ist. Aufgrund der Unterstützung von verschiedenen Funkstandards kann dieser somit auch dort eingesetzt werden, wo bisher noch kein LTE 4G verfügbar ist.

Ärger mit der LTE Hardware

Mittlerweile hat das Internet der vierten Generation, das auch als LTE bekannt ist, in Deutschland Einzug gehalten. Laut einer Auflage durch die Bundesnetzagentur sind die Anbieter von LTE hierzulande zunächst dazu verpflichtet, sogenannte weiße Flecken in Deutschland mit dem mobilen schnellen Internet zu versorgen.
Zu diesen weißen Flecken zählen vor allem strukturschwache Regionen, die sich im Osten der Bundesrepublik Deutschland befinden und die über keinerlei Breitband-Internetverbindung verfügen. Über das schnelle und neue Internet via LTE können sich sowohl Geschäftskunden als auch private Haushalte freuen.

Insbesondere die LTE-Tarife des Anbieters Vodafone sind aufgrund ihrer sehr differenzierten Angebotsbandbreite überaus beliebt. Sehr zum Ärger der Kunden wird Vodafone jedoch noch im August eine Anpassung der Hardwarepreise vornehmen. Ohne entsprechende Hardware ist die Nutzung von LTE für den Endverbraucher nicht möglich. Aus diesem Grund bleibt Kunden, die vom LTE des Anbieters Vodafone profitieren möchten, nichts anderes übrig, als die geplanten Preiserhöhungen des Mobilfunkkonzerns zähneknirschend zu akzeptieren.

Aktuell verlangen sämtliche Anbieter auf dem hiesigen LTE-Markt für die notwendige Hardware, also das Modem und den Router einen vergleichsweise hohen Preis. Die Deutsche Telekom und der Mobilfunkanbieter O2 lassen ihren Kunden die freie Wahl, die jeweiligen Endgeräte alternativ zu erwerben. Jedoch variieren die Preise hierbei zwischen 150 und etwa 300 Euro. Es bleibt aus Sicht des Verbrauchers somit abzuwarten, wann die verschiedenen Anbieter eine Preisanpassung zugunsten der Kunden durchführen werden.

O2 hat LTE Angebote in Deutschland gestartet

Der Mobilfunkgigant O2 hat vor rund einem Monat sein LTE Angebot offiziell gestartet. Laut einer Aussage von Konzernchef René Schuster sieht es aktuell so aus, dass O2 den Fokus verstärkt auf den Ausbau von LTE im Bereich der Großstädte in Deutschland legen würde.

O2 startete am 1. Juli 2011 mit dem Vertrieb von LTE in Deutschland. Hiervor standen freilich verschiedene Testläufe, die sich über Monate hinweg erstreckt haben. Laut dem Vorstand von O2 liegt der größte Bedarf nach LTE aktuell in den Großstädten in Deutschland. Aus diesem Grund möchte der Mobilfunkanbieter bis zum Ende des Jahres 2012 vor allem Ballungsräume, wie beispielsweise das Ruhrgebiet, Berlin oder Hamburg mit dem Internet der vierten Generation ausrüsten. Zu diesem Zweck hat O2 einen dreistelligen Millionenbetrag veranschlagt.

Natürlich werden sich die Einwohner der Großstädte in Deutschland über das schnelle Internet sehr freuen. Anders dürfte dies hingegen bei Bewohnern der ländlichen Regionen in Deutschland ausfallen. Der vorprogrammierte Ärger ist aus Sicht der ländlichen Bewohner natürlich verständlich, wenn man bedenkt, dass die urbanen Regionen in Deutschland bereits hervorragend mit Internet via Kabel, VDSL oder DSL versorgt sind. Jedoch bedeutet dies natürlich nicht zwangsläufig, dass der Bedarf an schnellem mobilen Internet in Großstädten geringer ausfallen wird.

E-Plus setzt auf LTE 4G

Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, aus Sicht der Kunden das beste Datennetz bis zum Jahresende 2012 anzubieten. Laut E-Plus ginge der Ausbau von LTE in den Ballungsräumen in Deutschland besonders gut voran. Dieses Unterfangen möchte das Unternehmen auch in den ländlichen Regionen in der Bundesrepublik erreichen. Auch in den ländlichen Regionen sollen innerhalb möglichst kurzer Zeit eine Vielzahl an Kunden mit dem Internet der vierten Generation, wie LTE auch oftmals genannt wird, versorgt werden.
Verschiedene Pilotprojekte haben bereits bewiesen, dass LTE ungleich schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten gewährleisten kann als dies beim Vorgänger UMTS, dem mobilen Internet der dritten Generation, möglich war.

Um jederzeit ein stabiles LTE-Netz gewährleisten zu können, setzt E-Plus auf kürzlich erworbene Frequenzbänder. Mithilfe eines Testnetzes konnte E-Plus die Funktionalität und Stabilität des LTE-Netzes in verschiedenen Regionen in Niedersachsen ausführlich testen.

Jedoch hemmen die immer stärkeren rechtlichen Rahmenbedingungen einen noch günstigeren und schnelleren Ausbau von Breitbandinternet innerhalb Deutschlands. Insbesondere die Auflage der Bundesnetzagentur hinderte die verschiedenen Anbieter von LTE daran, das Internet der vierten Generation bereits früher auch in Großstädten in Deutschland anzubieten. Gemäß dieser Auflage mussten zunächst strukturschwache Regionen innerhalb Deutschlands, die bisher über keine Anbindung an Breitbandinternet verfügen konnten, mit LTE versorgt werden.

LTE Störproblematik bald Vergangenheit

Wer kennt das nicht, eine neue Technik kommt auf den Markt und alles läuft schief. Jeder Kunde ist unzufrieden, so scheint es für die Provider. Schließlich haben sich die Kunden auf das superschnelle Surfen im Internet gefreut und nichts klappt. Doch das sind nur kleine Startschwierigkeiten laut dem Vorstandsvorsitzenden des Branchenverbandes APWPT. Der APWPT ist der Verband, der sich mit der professionellen und drahtlosen Produkttechnologie beschäftigt. Die Provider die Schwierigkeiten mit der Übertragung von Daten haben, müssen nur auf eine alternative Frequenz umsteigen. Das klingt einfach, aber ist es das auch? Nun da noch einige Frequenzbereiche für die professionelle Funkaudioübertragung verwendet werden, ist das nicht so ganz einfach. Doch genau hier greift die Arbeit des Verbandes ein. Der Verband kümmert sich darum, dass auf nationaler und internationaler Ebene neue Frequenzen für LTE freigeräumt werden. Welche Macht dieser Verband hat, wird jedem schnell klar, wenn er die Zahl und Art der Mitglieder hört. So sind in diesem Verband etwa 25.000 Mitglieder aus den 24 nationalen Verbänden. Außerdem ist die APWPT eine Dachorganisation von 20 Organisationen aus 7 Ländern. Dieser Verband wird schon einiges bewegen und schon bald werden die Probleme mit LTE der Vergangenheit angehören. Es wird auf jeden Fall eine tolle Sache sein, die ersten Stunden von LTE mitzuerleben.