Vodafone HTC Velocity wird das erste 4G LTE Handy sein, das am 1.März 2012 in Deutschland startet

**** Vodafone startet LTE 4G Mobilfunk am 1. März 2012 in Düsseldorf ****

 

Vodafone Deutschland hat sich entschieden, ein HTC Handy zu verwenden, welches das erste mobile Gerät ist, um das glänzende neue 4G LTE-Netzwerk des Betreibers zu starten. Das HTC Velocity, das Vodafone verwendet und herausgibt, sieht einigen LTE Mobilfunk Geräten auf dem US-Markt recht ähnlich, da es im Wesentlichen das HTC Vivid unter einem anderen Namen ist.
Das LTE Handy zeichnet sich durch folgende Produktmerkmale aus: ein 1,5 GHz Dual-Core-Snapdragon-Prozessor S3, ein 4,5-Zoll QHD (960 × 540) Display, ein 1 GB RAM Speicher und ein interner Speicher von 16 GB. Der Akku weist 1620 mAh auf, eine 8-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus, einen Dual-LED-Blitz, ein f/2.2, 28mm Objektiv, ebenso eine 1,3 MP nach vorne gerichtete Kamera und eine 1080p HD-Video-Aufnahme-Funktion. Das HTC Velocity wurde mit Android 2.3 und HTC Sense 3,5 ausgestattet, aber ein Update auf Android 4.0 ist bereits in Arbeit; die US-Variante der Vorrichtung wird schon erwartet und dürfte innerhalb von ein bis zwei Monaten bereits auf dem Markt erscheinen.

Das HTC Velocity bietet Unterstützung für das LTE 800/2600MHz Vodafone-Netz, das derzeit über eine Deckung von 8,5 Millionen in Deutschland verfügt. Die eigentlichen Daten zur Geschwindigkeiten für das LTE Handy sind noch unbekannt, aber sowohl das HTC Velocity als auch das Vodafone LTE-Netz sind für 100 Mbps im Downstream und 50 Mbps Upstream ausgelegt. Anders als in den USA, erwartet man im größten Teil Europas in Bezug auf das LTE-Netz, dass sie auf der gleichen Frequenz 800 / 2600 MHz arbeiten, sodass die Kunden in der Lage sind, die 4G-Geschwindigkeit zu genießen, auch wenn die Betreiber nicht über die LTE-Abdeckung in der Region verfügen.

LTE-Geräte in den USA und in Asien

LTE-Geräte in den USA und in Asien

Jeder, der drahtlose Netzwerke nutzt, um umfangreiches Datenmaterial zu versenden oder zu empfangen, wartet sehnsüchtig darauf, mehr Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt zu bekommen. Das japanische Unternehmen Verizon Wireless hat allein im ersten Quartal diesen Jahres eine halbe Million LTE-fähige Geräte aktiviert. Allein der Netzwerkbetreiber NTT DoCoMo LTE hat demnach in dieser Zeit 25.000 neue Abonnements verkauft.

LTE-Netze werden häufig als “4G”-Netze vertrieben, aber der Begriff kann etwas irreführend sein, da LTE (kurz für “Long Term Evolution”) und alle anderen derzeit verfügbaren Netze nicht vollständig alle 4G Anforderungen erfüllen, daher müssten sie genauer als Pre-4G-Technologie bezeichnet werden.

Das Unternehmen Verizon verkauft den LTE-Service seit Januar 2011 mit einer Download-Geschwindigkeit von 5 – 12 Megabit pro Sekunde und Upload-Geschwindigkeiten von 2 – 5 Megabit pro Sekunde – oder rund 10-mal schneller als die 3G-Angebote.
Das nord-amerikanische Unternehmen AT & T testet ein LTE-Netz in einem Vorort von Dallas, das in der Lage ist fast 30Mbps zu erzielen.

Das Meinungsforschungsinstitut ABI Research gab in einer Pressemitteilung bekannt: Statt dem Festnetz sind die drahtlosen Verbindungen bei den Verbrauchern immer beliebter. Derzeit, so ABI, existieren 5,5 Milliarden Mobilfunk-Abonnements auf einem Planeten mit einer Bevölkerung, die die 7 Milliarden-Grenze bereits hinter sich gelassen hat. In den USA werden 85 Millionen der Mobilfunkgeräte LTE-fähig sein. Unterdessen ist die 3G-Abdeckung in China und dem übrigen Asien erst am Anfang. Allerdings werden die USA in den nächsten fünf Jahren auf einen Schlag überholt, sodass man sich bezüglich der 3G-Abonnements in Asien auf insgesamt 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2016 einstellt.

LTE 4G, was macht O2 ???

LTE – Das bedeutet das Internet der vierten Generation, das sich durch besonders hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten auszeichnen kann, die weit über die des Vorgängers UMTS hinausgehen. Mit LTE sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s keine Utopie mehr.

Es verwundert daher nicht weiter, dass die großen Mobilfunkbetreiber hierzulande durch immer attraktivere LTE-Tarife mehr und mehr Kunden für 4G, wie LTE auch bezeichnet wird, begeistern möchten.

Der Anbieter Vodafone beispielsweise gewährt seinen LTE-Kunden während der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit einen preislichen Vorteil von 10 Euro pro Monat. Seit November 2011 wird dieser Preisvorteil während der gesamten Vertragslaufzeit angeboten. Damit wird das LTE-Paket von Vodafone monatlich um 10 Euro günstiger für den Kunden.

Die Telekom bietet im Bereich LTE nach wie vor einen Preisvorteil von 10 Prozent im ersten Jahr der Vertragslaufzeit an, wenn die Bestellung online ausgelöst wird. Zudem kann sich der Kunde in diesem Fall über einen einmaligen Bonus von 30 Euro freuen, der auf die erste Rechnung angerechnet wird.

Nichts Neues im Westen lautet hingegen das Motto von O2 bezüglich der LTE-Tarife. Vor allem herrscht Unklarheit darüber, in welchen Regionen Deutschlands O2-LTE verfügbar ist. In diesem Punkt herrscht somit großer Nachholbedarf beim Mobilfunkgiganten O2. Man kann jedoch davon ausgehen, dass O2 sein LTE-Netz in den nächsten Monaten sukzessive erweitern und allen LTE-interessierten Kunden attraktive Konditionen anbieten wird.

Nachfolger von iPhone 4S soll mit LTE 4G kommen

Die Marke Apple steht seit vielen Jahren für erfrischende Innovationen auf dem Mobilfunksektor. In Sachen LTE hinkt der Hardwaregigant jedoch der Konkurrenz hinterher. Es wurde lange darüber spekuliert, ob das neue iPhone 5 bereits mit LTE ausgestattet werden könnte. Bekanntermaßen wurde aus dem fünften Ableger der Apple-Kollektion jedoch erst einmal das iPhone 4S; somit schien das Thema LTE und Apple bis auf weiteres vertagt worden zu sein.
Seit einiger Zeit werden die Gerüchte jedoch immer lauter, dass das neue iPhone bereits bald doch noch mit LTE ausgerüstet werden soll.

Es ist selbst für Insider bisher ein Rätsel, warum sich Apple so vehement gegen die neue Mobilfunkgeneration LTE wehrt. Mittlerweile sind viele Millionen Nutzer weltweit potentielle Kunden. Allein in Deutschland wachsen der Bedarf und die Nachfrage nach dem mobilen Internet der vierten Generation täglich an. Mit LTE können ungleich höhere Datenübertragungsraten erzielt werden als dies noch mit der Vorgängertechnologie UMTS der Fall gewesen war. Wie verschiedene Testläufe beweisen konnten, sind mit der Nutzung von LTE Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zukünftig realistisch.

Laut Nachforschungen eines Online-Branchendienstes mit Sitz in Taiwan soll sich Apple mittlerweile intensiv darum bemühen, den iPhone 4S Nachfolger LTE-tauglich zu machen. Jedoch können noch keine konkreten Angaben darüber gemacht werden, ob es sich hierbei um das iPhone 5 oder eine weitere 4er-Zwischenlösung handeln wird.

Der LTE Markt boomt Weltweit

Wer umfangreiches Datenmaterial versenden oder empfangen möchte, ist auf ein Netzwerk mit hoher Geschwindigkeit angewiesen. Verizon Wireless, ein japanisches Unternehmen, aktivierte allein im ersten Quartal des Jahres 2011 mehr als eine halbe Million an Geräten, die LTE-fähig sind. In der gleichen Zeit verkaufte der Netzwerkbetreiber NTT DoCoMo 25.000 neue Abonnements im LTE-Bereich. Unter LTE ist das mobile Internet der vierten Generation zu verstehen, mit dem Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zur Realität werden. Hiermit übersteigt die Leistungsfähigkeit von LTE die von UMTS um ein Vielfaches. Der große Gewinner am LTE-Geschäft sind zum einen die verschiedenen LTE-Anbieter und zum anderen die Endkunden, die sich über besonders schnelle Internetgeschwindigkeiten freuen dürfen.

 

Verizon verkaufte den LTE-Service mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 5 bis 12 Mbps bzw. einer Upload-Geschwindigkeit von etwa 2 bis 5 Mbps. Das ist etwa die zehnfache Geschwindigkeit als die 3G-Angebote. In einem Vorort von Dallas testete das nord-amerikanische Unternehmen AT & T ein LTE-Netz. Es erreichte nahezu 30 Mbps.

 

Weltweit, so gibt das Marktforschungsinstitut ABI bekannt, wurden bereits mehr 5,5 Mrd. Mobilfunk-Abos abgeschlossen, während die Welt-Bevölkerung inzwischen die 7 Milliarden-Grenze  überschritten hat. 85 Mio. Mobilfunkgeräte sind in den USA inzwischen LTE-fähig. Die USA wird bis zum Jahr 2016 überholt werden, in Asien stellt man sich insgesamt auf 1,2 Mrd. LTE-Abos ein.

Telekom baut ihr HSPA+ Netz aus

Wie jüngst bekannt wurde, laufen die Ausbauarbeiten der Deutschen Telekom im Bereich HSPA+ auf vollen Touren. Nach und nach sollen verschiedene Regionen hierzulande in den Genuss des schnellen mobilen Internets der Zukunft kommen, ehe die gesamten Haushalte in der Bundesrepublik an das neue HSPA+-Netz angeschlossen werden wird.
Diese Maßnahme bedeutet jedoch natürlich nicht, dass der Ausbau des mobilen Internets der vierten Generation, LTE, gestoppt wird. Es werden mehr und mehr Regionen in Deutschland mit Internet 4G ausgestattet. Eine Koexistenz beider Systeme stellt jedoch kein Problem dar, da LTE und HSPA+ auf verschiedenen Technologien beruhen. Mittlerweile hat die Deutsche Telekom rund 10 Milliarden Euro in den Ausbau neuer Infrastrukturen im Bereich der Breitbandinternetsysteme investiert.

Grundsätzlich bietet die HSPA+ Technik nicht nur erhöhte Übertragungsgeschwindigkeiten, sondern zeichnet sich zudem durch einen höheren Datendurchsatz und geringere Latenzzeiten aus.

Wie verschiedene Testläufe vor einigen Monaten beweisen konnten, sind bei der Verwendung von LTE Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Da es sich bei LTE um den unmittelbaren Nachfolger des mobilen Internets der dritten Generation, UMTS, handelt, wird LTE nun auch oftmals als 4G, also als mobiles Internet der vierten Generation bezeichnet, dem viele Experten eine goldene Zukunft im Bereich der modernen Datenübertragung voraussagen.

LTE 4G Hardware haengt nach

Auch wenn der offizielle Start von LTE in Deutschland bereits rund ein Jahr zurückliegt, ist die Auswahl an spezieller Hardware für den neuen mobilen Internetstandard der vierten Generation bisher mehr als bescheiden. Bis auf zwei oder drei Router, die von den jeweiligen LTE-Anbietern selbst vertrieben werden, sind bisher kaum Alternativen für die Anwender verfügbar. Der Anbieter D-Link jedoch bringt ein leistungsfähiges Allroundendgerät auf den Markt, das sich vor allem an anspruchsvolle Kunden richten soll.

Die Gunst der Stunde hat D-Link für sich genutzt. Die bisherigen Eckdaten des Gerätes, die mittlerweile veröffentlicht worden sind, machen Appetit auf mehr. Grundsätzlich lässt sich vorab sagen, dass keine Anwenderwünsche mit dem D-Link DWR-923 offen bleiben werden.

Grundsätzlich ist das Gerät als mobiler und stationärer Router konzipiert worden. Er kann problemlos LTE-Verbindungen mit einer Downloadrate von bis zu 100 Mbit/s (Upload: 50 Mbit/s) handhaben. Dies alles wird nach der LTE 3GPP Release 8 Norm gewährleistet. Selbstverständlich ist der Router zudem abwärtskompatibel und daher auch in der Lage, UMTS und HSDPA Verbindungen zu managen.
Die Existenz von Schnittstellen für Gigabit-Ethernet (vier an der Zahl) sowie drei USB-Ports runden das Leistungsangebot des D-Link ab. Es muss nicht weiter erwähnt werden, dass für die Verschlüsselung die heutzutage üblichen WPA und WPA2 zur Verfügung stehen.

Die Bedeutung von LTE wächst immer weiter

Der Stellenwert des mobilen Internets wächst heutzutage stetig an. Auch unterwegs surfen zu können ist für mehr und mehr Anwender notwendig. Mit Laptop oder Smartphone unterwegs online sein zu können wird nicht nur stets beliebter, sondern mittlerweile auch bezahlbar. Der bisherige mobile Internetstandard UMTS konnte die immer größer werdenden Datenaufkommen nicht mehr bewältigen. Es war somit nur eine Frage der Zeit, bis das mobile Internet der vierten Generation aus der Taufe gehoben wurde. Mit LTE sind Downloadraten von bis zu 100 MBit/s in naher Zukunft möglich. Neben einer enormen Leistungsfähigkeit kann LTE zahlreiche weitere Vorteile gegenüber dem Internet der dritten Generation für sich beanspruchen. Aus diesem Grund wird LTE heutzutage auch gerne als mobiles VDSL bezeichnet. Letzteres stellt die Nachfolgetechnologie von DSL dar und kann ebenfalls durch Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s überzeugen.

Neuer LTE Tarif von O2

Neben einem speziellen LTE-Business-Tarif, der sich vor allem an Unternehmen in ländlichen Regionen richtet, bietet der Mobilfunkkonzern O2 auch für private Haushalte im Oktober attraktive Tarife rund um das mobile Internet der vierten Generation, LTE, an. Ab Anfang Oktober können Neukunden von O2 das mobile schnelle Internet für weniger als 15 Euro monatlich erhalten. Bei einer Fortführung des Vertrags erhöht sich der monatliche Preis auf knapp 40 Euro monatlich. Dieses spezielle Angebot ist bis Ende des Jahres 2011 für Kunden verfügbar. Mit der neuen Mobilfunktechnik LTE können vor allem ländliche Gebiete mit schnellem Internet versorgt werden, in denen stabile Internetzugänge bisher eher Mangelware waren.

Gleichzeitig mit dem Preis wird auch die Mindestvertragslaufzeit vom Mobilfunkbetreiber reduziert. Ab dem 5. Oktober beträgt diese nur noch zwölf Monate. Ein vierwöchiger Testzeitraum, in dem es dem Kunden möglich ist, den Vertrag zu jedem Zeitpunkt zu kündigen, macht den Tarif vor allem für LTE-Einsteiger interessant. Somit kann sich jeder Kunde von der hohen Bandbreite überzeugen, die für LTE charakteristisch ist. Eine längerfristige Verpflichtung geht der Kunde nicht ein, wenn er sich für den vierwöchigen Testzeitraum entscheidet. Bei O2 LTE für zuhause handelt es sich um eine Daten-Flatrate, mit der Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s möglich sind.

O2 bietet LTE Business Tarif an

Der Mobilfunkbetreiber O2 erweitert sein Angebotsspektrum im Bereich LTE weiter. Wie von O2 bekanntgegeben wurde, wird ab sofort ein spezieller LTE-Business-Tarif speziell für Geschäftskunden verfügbar sein. Der Vertrieb dieses Tarifs wird Anfang Oktober beginnen. Von diesem Tarif sollen vor allem Unternehmen profitieren, die sich in Regionen ohne DSL-Anschluss befinden. Gemäß einer Auflage der Bundesnetzagentur mussten die Mobilfunk- und Telefondienstleister hierzulande primär ländliche Gebiete mit LTE versorgen, die bisher über keinen Zugang zu einer schnellen Internetleitung verfügen konnten. Insbesondere für Unternehmen, die sich in entsprechenden Regionen in Deutschland befinden, dürfte der neue Tarif von O2 sehr interessant sein.

Der Tarif, der die Bezeichnung „O2 Business LTE“ trägt, unterscheidet sich nur gering von den Angeboten für Privatkunden. Das Freivolumen pro Monat beinhaltet beispielsweise 2 GB mehr. Somit ist es Geschäftskunden möglich, anstatt nur auf 10 GB auf 12 GB zurückzugreifen, ehe die Downloadrate auf die übliche UMTS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Der monatliche Preis für diesen Tarif beträgt 35 Euro netto. Einmalige Zusatzkosten fallen für den speziellen LTE Router in Höhe von knapp 42 Euro netto an. Zum aktuellen Zeitpunkt offeriert O2 Geschäftskunden einen preislichen Vorteil von 50 Prozent auf die monatliche Grundgebühr. Weitere Informationen und eine Bestellung sind auf der Webseite des Telefondienstleisters erhältlich.